„Talentfrei Musizieren“ präsentiert: Ein Sommerurlaub am MainCafé

Ich hab’s  mal wieder getan:

Nachdem ich neulich in einem kleinen Beitrag Einblick in meine zweifelhaften musikalischen Talente gegeben habe und mich mit mäßigem Erfolg mit als Singer-Songwriter und Hipster-Rapper versuchte, habe ich nun erneut zu Notizbuch und Klampfe gegriffen.

Entstanden ist dabei mein nächster Anschlag auf die Trommelfelle meiner arglosen Mitmenschen: Ein Loblied auf einen Sommerurlaub, ganz einfach zu Hause, ganz einfach in Frankfurt!

„Er bemühte sich redlich…“:

Diese mir altvertraute Leistungsbewertung aus dem Musikunterricht dürfte auch bei meinem neuesten Werk recht zutreffend sein. Sei’s drum, mir hat’s Spaß gemacht – und vielleicht sorgt das Lied ja auch bei euch für ein wenig Unterhaltung?

Werft euch ’ne Schmerztablette ein, dreht die Boxen auf Anschlag, ich präsentiere:

Sommerurlaub am MainCafé!

 

Urlaubsgrüße.

Liebe Freunde und Leser,

vielleicht habt ihr euch schon gefragt, warum ihr hier seit nahezu zwei Wochen nichts Neues mehr zu Lesen gefunden habt. Im besten Fall habt ihr vielleicht bereits befürchtet, der „Mainrausch“ sei verstummt.

Um euren Sorgen direkt den Garaus zu machen:

ICH LEBE! Und mir geht es verdammt noch mal ziemlich gut!

Auch nimmermüde Stadtentdecker und vom Großstadtstrom Getriebene müssen ab und an mal raus. Fernab von Heimat und Alltag neues Sehen, neue Eindrücke sammeln, neu denken lernen. Durchatmen.

Und genau dies gönne ich mir gerade:

Während eines dreiwöchigen „Roadtrips“ quer durch den Westen der USA entdecke ich Landschaft und Leben unseres nicht unbedingt immer beständigen Freundes Amerika.

Allein der Versuch, euch hier auch nur einen kurzen Abriss von bisher Gesehenem und Erlebten wiederzugeben, wäre von Vornherein zum Scheitern verurteilt. Würde jeden Rahmen sprengen, zu intensiv und eindrucksvoll ist jeder einzelne Urlaubstag.

Deswegen belasse ich es bei den allerliebsten Urlaubsgrüßen von einem ganz besonderen Ort:

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Dem GRAND CANYON, welchen wir heute mit  Zug erreicht haben. Ich bin sprachlos und überwältigt, die Dimensionen der Schluchten sind nicht in Worte zu fassen.

Ich genieße jedenfalls die Ferne – aber freue mich gleichzeitig bereits wieder auf meine Heimat.

Bis dahin alles Liebe,

MatzeFFM